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Neues vom Triathlon

07.09.2022

SC Bayer Triathleten werden im Saisonfinale vor Herausforderungen gestellt

Das Saisonfinale der Bundesliga, sowie der 2. Bundesliga Nord und Süd fand am Maschsee in Hannover statt. Für die Liga Nord bereits eine Tradition, die seit Jahren so beibehalten wird, doch dieses Jahr hatte sich die DTU etwas Neues überlegt, um die Teams vor neue Herausforderungen zu stellen.

Statt einer üblichen Sprint Distanz sollte ein 2x2 Team Relay durchgeführt werden. Also eine Mischung aus dem etablierten Team Sprint und einem Team Relay, wo die Team-Mitglieder nacheinander einen Mini-Triathlon absolvieren. Es werden also zwei Pärchen gebildet, die gemeinsam einen Triathlon absolvieren, von diesen vier Athleten wird die Zeit des dritten Athleten gewertet. Wo man den vierten Athlet verliert spielt allerdings keine Rolle und lässt viel Spielraum für taktische Möglichkeiten der Teams. Beispielsweise können im ersten Lauf zwei Athleten finishen woraufhin im zweiten Lauf nur ein Athlet das Ziel erreichen muss oder umgekehrt.

Für den SC Bayer war das Ziel sich noch einmal in der Tabelle nach oben zu arbeiten und ein möglichst gutes Ergebnis abzuliefern, um einem möglichen Abstieg zu entgehen. So reisten Malte Prüfert, Jan Königs, Eric Cramer und Felix Koebcke hoch motiviert nach Hannover, um im Saisonfinale noch einmal alles zu geben.

Das erste Pärchen bildeten Jan Königs und Malte Prüfert, die beiden ehemaligen Leistungsschwimmer hatten die Aufgabe den Kontakt zur ersten Gruppe herzustellen und zu verteidigen, dann sollten sie an Felix Koebcke und Eric Cramer übergeben, die dann alles geben sollten, um die Position bis ins Ziel zu halten.

Bei fast perfekten Bedingungen fiel der Startschuss am Sonntag um 13:30 Uhr, das Wasser hatte sich allerdings etwas abgekühlt, so dass kein Neoverbot galt. Dennoch starteten alle Bayer Athleten ohne Neoprenanzug, da die Zeit, die man zum Ausziehen braucht, die gewonnene Zeit beim Schwimmen vermutlich ausgleichen würde.

Beim Einschwimmen trat dann Jan Königs wie viele andere Athleten an diesem Wochenende in eine Scherbe, er konnte zwar dennoch starten war aber natürlich beim Laufen beeinträchtigt.

 Nach dem Start, der gemeinsam mit der Liga Süd erfolgte befanden sich Prüfert und Königs direkt nahe der Spitze des Feldes und wechselten mit den ersten Athleten aufs Rad. Königs behauptete seinen Platz in der Gruppe, die ein hartes Tempo auf der nur zehn Kilometer langen Strecke anschlug. Prüfert musste dem Tempo leider Tribut zollen und konnte eine aufgegangene Lücke nicht mehr zu fahren. Dadurch war klar, dass Cramer und Koebcke das Ziel gemeinsam erreichten mussten.

Leider verlor dann Königs noch einmal wertvolle Zeit, da der blutige Fuß ihn beim Anziehen der Schuhe behinderte. Dadurch waren Cramer und Koebcke leider schon weit von der Spitzengruppe entfernt, als sie in den Maschsee sprangen. Dennoch arbeiteten sie gut zusammen und fuhren gemeinsam mit der vierten Gruppe mit und liefen dann ebenfalls gemeinsam ins Ziel und sicherten noch den 16. Platz für das Team.

Ein gebrauchter Tag für das Team, dass damit die Saison auf Platz 15. beendet. Eine Saison, in der leider einiges nicht nach Plan lief; duch Corona Infektionen und Herzmuskelentzündug, etc gab es in dieser Saison einfach zu viele Ausfälle. Das Niveau der 2. Bundesliga ist zu hoch und die Leistungsdichte des Teams ist zu niedrig, um die vielen Ausfälle abfangen.

Jetzt heißt es erst einmal durchatmen und schauen, wie es in der nächsten Saison weitergeht.

29.08.2022

Im Schatten des Ironman Duisburg - Triathlon-Regionalliga in Riesenbeck

Eine Woche nach dem Highlight des Covestro-Triathlons ist noch nicht an das Saisonende zu denken.
Beim 70.3 Ironman in Duisburg war am vergangenen Wochenende ein gutes Dutzend der aktiven Triathleten, sowie etliche Supporter, Familienangehörige und Freunde auf der anderen Rheinseite in Duisburg am Start. 
Jedoch stand auch die Regionalliga mit einer Sprintdistanz in Riesenbeck im Wettkampfkalender.
Es machten sich Bastian Weiß, Max Heide, Tobi Kirchhoff und Manni Assmann auf den Weg ins Emsland.
Der Torfmoorsee war zum Start um 11:30 Uhr ohne Neopren richtig erfrischend. 750 m im Dreieck schwammen die meisten in gut zehn Minuten. Außer M. Assmann, der ohne Neopren immer drei Minuten länger benötigt. Doch auf der vier mal fünf Kilometer langen Radstrecke rund um den See mit einer Brückenauffahrt und dortigem Wendepunkt konnten alle vier Athleten eine gute Performance abrufen und ohne Probleme auf die Laufstrecke gehen, die zweimal direkt um den See führte.
Bei Tobi zog ein Krampf die Wade zu, so dass er kurz dehnen musste. Unser Bastian verpasste knapp die Top Ten Platzierung und Max konnte nach einer längeren Erkrankung endlich wieder starten, wobei ihm natürlich die radspezifische Ausdauer fehlte.
Der Regionalliga-Senior, gut 25 Jahre ältere Manni Assmann, wurde auf dem zweiten Laufkilometer trotz persönlicher Bestzeit einfach mal eben von acht flotteren Teilnehmern „überrannt“ und landete auf dem 42. Gesamtplatz.
Im Ziel waren dennoch alle glücklich über ein schönes Rennen, welches das Team punktetechnisch mit einem guten elften Platz im Mittelfeld beendete.
Der Saisonabschluss findet am zweiten Septemberwochenende in Ratingen statt.



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