1. Tag Jugend-DM in Rostock

Endlich eine Medaille! Bronze gab es für Hammerwerferin Nele Frisch (Foto) am ersten Tag der Deutschen Jugend Meisterschaften in Rostock im Wettbewerb der U18-Jährigen mit 60,54 m. Nachdem sie im Vorjahr Vierte wurde und in 2019 drei ungültige Versuche und damit kein Ergebnis hatte, hat es in diesem Jahr endlich geklappt. Bereits im ersten Versuch legte sie mit 58,25 m eine Weite vor, die für Platz drei gereicht hätte. Im dritten Durchgang erhöhte der Schützling von Trainer Helmut Penert auf 60,54 m, womit sie knapp fünf Meter vor der Vierten lag. Erfolgreich verlief der Freitag auch für die beiden anderen Uerdinger Starterinnen. In den 400 m Vorläufen der weiblichen Jugend U20 musste Tessa Srumf nicht alles zeigen, um in 57,32 s als Fünfte in das Finale zu laufen. Auch Maya Semsch freute sich über den Einzug in den Endlauf. Bei ebenfalls schwierigen windigen Bedingungen kam sie auf 58,26 s. Ergebnisliste 1. Tag

Am Samstag steigen alle anderen Athleten und Athletinnen vom SC Bayer ins Wettkampfgeschehen ein. Den Anfang wird Anna Keyserlingk im Dreisprung U20 machen, die eine Medaille anstrebt. Danach kommt das Finale über 400 m, und am Nachmittag folgen der Weitsprung U18 mit Sophie Fluthgraf sowie die Vorläufe über 400 m Hürden U18 mit Felix Weidenhaupt, über 200 m U18 mit Lynn Gramse und über 800 m U18 mit Hannah Odendahl. Live-Ergebnisse + Live-Stream

Masurische Seenplatte – der Süden

Die Fahrt startet gegen 5 Uhr früh in Rhein. Rhein, klar, dort startet eigentlich jede Fahrt der SC Bayer 05 Kanuten. Aber in diesem Fall nicht am Rhein (der Fluss), sondern in Rhein, der polnischen Kleinstadt Rhein (Ryn), am Ufer des Rheiner Sees an der Masurischen Seenplatte im Nordosten Polens. Die alte Burg des Deutschen Ordens, heute ein geschmackvoll renoviertes Luxushotel, ragt stolz über das 6.000-Seelen-Städtchen empor. Die touristisch geprägte Hafenanlage lasse ich hinter mir. Der Bug meines vollbepackten Kajaks, ein Lettmann Adria MV, mit dem Namen ÉSERA, zeigt gen SW. Von dort kommt auch der Wind, eine merkbare Brise, die mich daran erinnert, dass ich nicht in einem Stadtpark plantsche. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau, Wälder und Weizenfelder umsäumen die Gewässer. Kleine Inseln und Buchten folgen einander. Es ist schon gut eine Karte sichtbar dabei zu haben, da das Schilf die Seeausfahrten und Inseln gut versteckt. Es folgt nach SO der Talter See und nach den ersten 20 km paddel ich durch das hübsche Nikolaiken, dessen Kirchturm schon lange Zeit vorher sichtbar ist.

Segler, ein eher friedfertiges Völkchen, sind Spätaufsteher, werden also bis nach 10 Uhr morgens nicht auf dem Wasser sichtbar. Dann macht es auch Spaß, wenn man das ein oder andere Segelboot überholt und die überraschten Augen und Kommentare der Seglermannschaft sieht. Mein Boot ist bestimmt nicht das schnellste, aber Seekajaks sind wohl nicht häufig in Masuren zu sehen.   

Häufig genug erkenne ich einen kleinen Strand, an dem man eine Pause einlegen kann. Nach dem Nikolaiker See, biege ich Richtung Süden in den Beldahnsee ein, der den Landschaftsschutzpark Masuren durchquert. Dort sehe ich zum Anfassen nah eine Gruppe wilder Heckpferde (Tarpane). Die Wälder werden dichter, die Eichen, Eschen und Kiefern werden höher. „Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen…“ beginnt die Hymne Ostpreußens. In den langen und abwechslungsreichen Beldahnsee mündet die Kruttinna, die wohl schönste Paddelroute von Europas Tieflandflüssen. Am südlichen Ende des Sees, an den Königseichen, wo Friedrich Wilhelm IV. wohl mal eine Pipipause einlegte, komme ich an die Schleuse Guszianka. Den Anweisungen entsprechend positioniere ich mich mittig zwischen den Segelbooten. „Nicht so weit vorne“, warnt mich der Schleusenwart und bittet ein Mädel von einem Segelboot, mir ein Seilende zu reichen, um mich festzuhalten… vielleicht hätte er erwähnen sollen, dass das andere Ende irgendwo festgezurrt sein sollte, denn plötzlich sprudelt das Wasser vor mir in die Schleuse, mein Kajak scheppert unkontrolliert rechts und links gegen die Touri-Yachten und ich ziehe an dem Seil und ziehe und ziehe und habe plötzlich ein langes Seil (mit zwei Enden) auf meinem Kajak liegen. Grins. Die Schleuse geht auf und ich schieße los, erst in den Kleinen und dann in den Großen Guszin See. Im Niedersee lasse ich den eher grauen Ort Rudczanny rechts liegen, mehrere schöne Inseln links von mir und ich paddel und paddel und paddel… Ich halte zu Tagesende an einem Zeltplatz nah dem Forsthaus des polnischen Masuren-Dichters Gałczynski. Eins seiner Gedichte wurde zum Masurenlied: Jutro popłyniemy daleko, jeszcze dalej niż te obłoki… (Morgen fahren wir mit dem Boot weit hinaus, weiter als diese Wolken…). Auf dem Zeltplatz esse und trinke ich mit einer unbekannten polnischen Familie auf Bruderschaft, während der große Sommer-Vollmond sich im flachen See spiegelt.  

Am  nächsten Morgen geht es früh weiter. Der Niedersee zeichnet über 25 Kilometer einen Halbkreis von SW bis NO auf die Landkarte. Ein unglaublich klares Wasser und auch einsam, etwas für Meditationspaddler. Nachdem ich den südlichsten Punkt der Masurischen Seenplatte durchpaddle, endet der Niedersee mit dem Dörfchen Jaschkowen, wo der wunderschöne Verbindungsfluss Wiartelnica auf mich wartet. Natur pur. Plop, plop, plop… tiefklingende Schläge und zwei Kraniche fliegen wenige Meter über mich hinweg, dann auch ein Schwan und der Fluss wird enger und enger und dann ist nur noch Schilf um mich herum. Eine Schwanenfamilie schwimmt vor / von mir weg; ich folge schleichend und tatsächlich führen mich die Vögel bis ans fahrbare Ende des Flusses. Ich steige aus und mit dem Bootswagen geht es am Ort Wiartel über die Strasse in den Großen Wiartel See, der zwar „großer“ heisst, aber in knapp 20 Minuten zu durchqueren ist. Eine der abenteurlichen Sachen in Polen ist, dass Kanuwege nicht beschildert sind und Ein- und Aussetzstellen (die gibt es, aber) frei der Natur belassen sind. Es hat so seinen Reiz, denn dann will ich – der Canua App und meiner Landkarte folgend – über 700 m Waldweg in den Falkensee übersetzen. Aber der Waldweg wird hinter einer Schranke zum überwucherten Pfad, der im Nichts endet. „Nichts“ ist nichts für meinen Dickschädel – auch nicht mit Kajak – , also gehe ich die letzten 100 Meter über Stock und Stein, querliegende Stämme und überwinde einen ca. 20 Meter breiten Streifen morastiges, mit Schilf bewachsenes Ufer. Der hübsche kleine Falkensee und dann 4,5 km nach Johannisburg (Pisz) mit Bootswagen über einen Fahrradweg wandern.  Einsetzen ist dort so ein Ding. Keiner kann mir richtig Auskunft geben. Der Fluss Pisa, wo die südlichen Seen Masurens in das Weichselbecken entwässern, ist im ganzen Stadtbereich schön eingemauert. Also hilft mir ein junger Mann das Kajak irgendwo in den Fluss zu werfen und ich springe von der ca. ein Meter hohen Mauer ins Boot. Nö, bin dabei nicht gekentert (grins). Später sehe ich, dass ein neu gebauter Sporthafen im Norden der Stadt eine Slipanlage hat.  Ich paddel gegen die Strömung in den Rosch oder Warschauer See, wo ich am ersten Campingplatz mein Zelt aufschlage. Der Rosch hat ungefähr die Breite vom Rhein und nach 17 km Ententeichbedingungen und zwei 180 Grad Kurven erreiche ich den Rostker Fluss (Wilkus), der hauptsächlich von Anglern benutzt wird. Ein freundlicher, unendlich beleibter, oben-ohne-Kanute  gurkt mit seinem aufblasbaren Kajak auch in meine Richtung. Man sollte hier schon auf die im Wasser liegenden Stämme und dessen spitzen Äste, die minimal unter der Wasseroberfläche liegen, acht geben. Ein alter Fischer bewundert, dass ich schneller als sein Motorboot fahre.  Dann überquere ich 1,5 km den runden (wie der Name schon sagt) Kesselsee. Der plötzliche Seitenwind (3 Bft) verschafft  mir die hier üblichen kurzen harten Wellen. Im Kesselfluss, mit einer stärker werdenden Strömung, muss ich gen Ende eine Sohlschwelle überwinden. Vorsichtig und mit eingezogenem Steuerskeg geht das auch, trotz unglaubig dreinschauender Fischer. Nach dem kleinen Bialollawker See,  geht es in den Wiska Fluss. Die Fahrrinne ist zwar nur ca. acht Meter breit, aber tief und die Strömung ist stark, vergleichbar mit unsrem Rhein bei MW. An einem Wehr setzte ich um.

Nun wechsele ich die Strömung des Wiska in den dort einmündenden Spirdingsee, dessen Oberfläche sich mir kabbelig und windig zeigt. Der Spirdingsee ist mit 22 km Länge und fast 14 km Breite größer als die Müritz und der größte See Polens; dieser muss, wie die Ostsee, ernst genommen werden. Wind und (kurze, harte, hohe) Wellen sind nicht selten und können so plötzlich auftauchen, wie sich auch ändern. Sowohl in Ufernähe, wie auch mitten auf dem See sind oft große Felsen (Findlinge) knapp unter der Oberfläche anzutreffen. Je nach Wellengang kann ein plötzlicher Aufsetzer dem Rumpf und der Stabilität zu schaffen machen. Ich fahre einen Bogen ONO, OSO und der Wind und die (ca. 75 cm hohen) Wellen kommen von NNW. Endlich was für den Adrenalinspiegel! Aber nach meinem Nordseekurs von letztem Monat ist das locker machbar. Nach sechs Kilometern Spirdingsee erreiche ich die mir empfohlene Insel Wyspa Kępy (Pajęcza), wo ich mit anderen Kanuten mit (meinem) Rum und (deren) Wodka anstoße und dem gelungenen Gesang (Shanty) aus den anliegenden Jollen zuhöre.  

Frühmorgens, während Aiolos, der Windgott, noch schläft, fahre ich die restlichen sieben Kilometer über den Spirdingsee in den Nikolaiker See hinein. Der Kompass erfüllt seine Aufgabe. Die Sonne steht schon hoch oben am Himmel, als ich die Wasserstrasse von Nikolaiken durchfahre. Alle möglichen Wassergefährte sind um die Zeit schon emsig unterwegs. Ein nicht ungefährliches Unterfangen für den Kanuten. Die Polen nehmen es ja bekanntlich mit der Vorfahrt, dem Sicherheitsabstand und der Geschwindigkeit allgemein nicht so eng, weder auf dem Asphalt, noch auf dem Wasser.  Soweit ok. Da überholen mich von rechts und links zwei Motoryachten, beide am Heck mit sonnenbebrillten langbehaarten Blondinden bestückt, die mich anschauen, als ob es zum Frühstück nur die reinste Plörre gab (Mädchen, lach doch mal!). Tja, und dann kommen plötzlich die Bugwellen von hinten und werden unter meinem Kajak zu s***-Kreuzwellen. Also die Hüfte schön locker lassen und Druck auf den Paddel. Ich genieße dann noch Sonne, Wasser, den Talter und den Rheiner See. 

Man soll den Tag nicht vor dem Hafen loben. Nach einer sehr schönen Route von vier Tagen und 140 km durch den Süden der Masurischen Seenplatte, erreiche ich wieder Rhein. Laudato si! Ahoi!

Überblick über die gepaddelte Route

Euer Georg

Georg Nuño Mayer

Vorschau Deutsche Jugend Meisterschaften in Rostock

Mit acht Teilnehmer:innen  reiste der SC Bayer am heutigen Donnerstag  zu den Deutschen Jugend Meisterschaften der U20 und U18 nach Rostock, wo von Freitag bis Sonntag die nationalen Titelkämpfe stattfinden.
Schaut man sich die Positionen der Uerdinger:innen in den Meldelisten an, ist die Qualität so gut wie lange nicht mehr. In sieben von neun gemeldeten Disziplinen sind Platzierungen unter den ersten Acht zu verzeichnen, was jeweils ein deutliches Indiz für Endkampf- bzw. Endlaufchancen ist.     

Ganz oben auf der Liste im Dreisprung steht Anna Keyserlingk im Dreisprung der U20. Nach nicht ganz zufriedenstellender Europameisterschaft ist die DM für die 17-Jährige der letzte große Wettkampf der Saison. Der Deutsche Leichtathletikverband entschloss sich nämlich aus Pandemie bedingten Sicherheitsgründen, die für Mitte August angesetzte U20 Weltmeisterschaft in Nairobi (KEN) nicht zu besuchen. Mit der Berlinerin Sarah-Michelle Kudla hat Anna allerdings eine nicht zu unterschätzende Konkurrentin. Auch für 400 m Läuferin Tessa Srumf lief die EM in Tallinn nicht wie erhofft. Sie bekam keinen Einsatz in der 4 x 400 m Staffel und dürfte darauf brennen, in Rostock als Fünfte der Meldeliste in der U20 endlich zeigen zu können, was sie drauf hat. Mit Maya Semsch hat Tessa eine Teamkameradin an ihrer Seite, für die das Erreichen des Endlaufes ein hohes Ziel ist.         

Eine Medaillenhoffnung ist Nele Frisch im Hammerwurf der U18. Wenn es dem Schützling von Trainer Helmut Penert gelingt, ihre technische Schwäche im Griff zu behalten und ihre weiten Würfe innerhalb des Sektors landen zu lassen, ist vieles möglich. Auch Trainer Udo Krumm hofft auf eine vordere Platzierung seines Schützlings Hannah Odendahl über 800 m der U18: „Zunächst gilt es aber, den Vorlauf zu überstehen. Wie oft auf den Mittelstrecken sind die Vorläufe taktisch geprägt. Da muss Hannah immer sehr aufmerksam sein.“ Sprinterin Lynn Gramse hat gleich zwei Eisen im Feuer. Sowohl über 100 m als auch über 200 m U18 hat sie Endlaufchancen. Am Samstag startet sie zunächst auf der längeren Sprintstrecke. Trainer Peter Quasten dazu:“ Lynn hat in diesem Jahr eine sehr gute Entwicklung gezeigt. Jetzt kann sie sich dafür belohnen.“ Gleiches gilt für Felix Weidenhaupt über 400 m Hürden U18, der als Einziger aus dem jüngeren Jahrgang 2005 im Vorderfeld dieser Disziplin zu finden ist. Knapp mit der Endkampfplatzierung unter den besten Acht dagegen wird es für  Weitspringerin Sophie Fluthgraf, die nach einigen Wehwehchen im Vorfeld zunächst froh über die Qualifikation zur DM sein durfte. Im Vorkampf  entscheiden die Tagesform und wahrscheinlich nur wenige Zentimeter über Wohl und Wehe.

Teilnehmerliste / Livestream mit Live-Ergebnissen

Stadtradeln 2021 – Wir sind dabei!

Vom 29. August bis 18. September 2021 können wieder Kilometer auf dem Rad gesammelt werden, um CO2 zu sparen. Bereits jetzt könnt ihr euch unter www.stadtradeln.de/krefeld anmelden. Der Teamname für unseren Verein lautet: „SC Bayer 05 Uerdingen/ timeout“

Helft mit möglichst viele Kilometer zu sammeln und verzichtet für 21 Tage möglichst oft auf das Auto. Jeder Kilometer zählt!

Die drei Bestplatzierten in unserem Team erhalten attraktive Preise:

  1. Platz: Schnupperticket timeout
  2. Platz: Fitnessmonat timeout
  3. Platz: Spiroergometrie im timeout

Die Teilnahme ist auch per App möglich. Dazu einfach im Google Play Store oder im Apple App-Store die Stadtradeln-App runterladen.

Sommer-Jugendzeltlager 2021

Auch dieses Jahr ließen sich die Kanuten der Slalom-Sportgruppe nicht um einen gemeinsamen Urlaub bringen und veranstalteten ein zweiwöchiges Trainingslager auf
unserem Vereinsgelände. Begonnen hat dieses Trainingslager am Freitag, den 2. Juli, wo die Sportler gemütlich ihr Lager aufbauten und sich auf die kommenden Wochen vorbereiteten. Schon die erste Woche war mit verschiedenen Trainingseinheiten gespickt, zu denen sowohl Krafttraining, aber auch Trainingsfahrten zur Erft zählten. Für Versorgung wurde ebenfalls reichlich gesorgt, indem täglich von Kochteams, bestehend aus Sportlern und Übungsleitern, die Mahlzeiten gekocht wurden. In der zweiten Hälfte dieses Trainingslagers fuhren die Sportler mit den Übungsleitern für ein paar Tage nach Augsburg, um dort auf dem Eiskanal trainieren zu können. Nach einer unbeschwerlichen Anfahrt kamen die Sportler morgens an und bezogen zunächst die Zimmer im Kanuleistungszentrum, welches unweit von der Strecke entfernt ist. Anschließend wurde gefrühstückt und im Laufe des Tages wurden zwei Einheiten auf dem Augsburger Slalomkanal absolviert. Abends gingen alle zusammen essen und beendeten den anstregenden Tag mit Freude auf die nächsten Einheiten. Auch der nächste Tag beinhaltete zwei Einheiten auf dem Kanal. Sogar am Tag der Abreise ließen die Sportler sich nicht von ihren zwei Einheiten abhalten. Nach der letzten Einheit wurde der Bus beladen und der Heimweg angetreten. Auch die Heimfahrt war ohne große Beschwerden und somit konnten sich die Sportler auf ruhige letzte Tage am Verein freuen, welche mit dem guten Wetter genossen wurden. An dieser Stelle ein großes Danke an unsere Übungsleiter, welche dieses Trainingslager ermöglichten.
Vielen Dank an die Eltern und Helfer die die Zelte abends noch abgebaut haben, da das Hochwasser am Bootshaus immer weiter stieg.

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